Im Kundalini Yoga haben wir unglaublich viele verschiedene Meditationen. Es gibt sie mit und ohne Mantra, mit und ohne chanten, mit und ohne Bewegung, mit und ohne Fokus usw.

Mantren sind Formeln, die die Muster des Geistes und die Chemie des Gehirns nach physischen und metaphysischen Gesetzten verändern. Mantren des Kundalini Yoga erhöhen bzw. verändern das Bewusstsein durch ihre Bedeutung und durch rhythmische Wiederholung.

Und es gibt wohl genauso viele Widerstände die uns darlegen möchten, warum wir gar nicht meditieren sollten/brauchen und die uns während der Meditation zurück in unsere Gedankenkarrussells führen. Für jeden ist der Weg zu einer regelmäßigen Meditationspraxis unterschiedlich. Bei mir hat es jahrelang gedauert, bis ich täglich meditierte. Je öfter Du meditierst umso schneller kannst Du Dich auch im Alltag wieder mit Dir selber verbinden und bist Du erreichbar für die Impulse des Universums, von Gott.

Ziel der Meditation ist es nicht aufzuhören zu denken, sondern die Gedanken zu beruhigen. Die innere Stille kommt dann von ganz alleine…

Hier findest Du eine Auswahl der Meditationen, die bei meinen Kursen und bei mir “guten Anklang” gefunden haben.

Stille Meditationen mit Atemmuster:

+Grundlegende Atemübung, immer dann, wenn Dein Wohlbefinden eine Änderung möchte – Du kannst es ganz einfach aktiv selber steuern, wie Du Dich fühlst! Probiere es aus!

 

 

+Entgiftung: Mit dieser Meditation entgiftest Du über Deine Zunge, kühlst Dich körperlich und geistig ab und reinigst Dein Blut. Schaut doof aus – tut dennoch gut!

Meditationen mit Klang:

+sehr kurze Meditation um Dein Gehirn frei zu machen. Wenn alles zu viel ist, oder Du wenig Zeit hast, eignet sich diese Meditation hervorragend um Dein Gehirn zu entlasten.